Die TierEnergetikerin

Susanne Ganter

Erfahrungsberichte


Unsere Hündin Cleo (5 Jahre) kam mit einem halben Jahr aus dem Tierschutz zu uns und war immer schon ein eher vorsichtiger bisweilen  ängstlicher Hund. Bei einem Spaziergang  reagierte sie plötzlich völlig verängstigt, blieb schließlich stehen und wollte nicht mehr weiter laufen. Ihre Angstphase steigerte sich in den nächsten Tagen so sehr, dass sie am ganzen Körper zitterte und das Haus nicht mehr verlassen wollte. Mit Mühe schafften wir einige Meter, damit sie zumindest ihr tägliches "Geschäft" verrichten konnte. Hingegen war sie im Haus und Garten ganz normal, rannte treppauf, treppab und wetzte im Garten rum.
Eine körperliche Ursache schien unrealistisch. Zwar jammerte sie gelegentlich beim Auftritt des linken Hinterbeines, aber die Tierärzte fanden nichts.
Ich war verzweifelt. Cleos sichtliche Verängstigung belastete uns alle sehr. Dann erfuhr ich von Susannes Tierkommunikation. Ich nahm sofort Kontakt auf und die Antworten auf die Fragen, die sie Cleo stellte, gaben Aufschluss über schlimme Erlebnisse in ihrer Welpenzeit. Dadurch war erklärbar, dass sie ein schweres Trauma durchlitt. Diese Information war total wichtig für unsere Familie. Mithilfe der energetischen Behandlungen von Susanne und unserer  Zuwendung lösten sich ihre Angstzustände allmählich. Sie wurde zusehends entspannter. Nach etwa sechs Wochen waren 15 minütige Spaziergänge möglich, zunächst nur mit der Sicherheit der Hundeleine. Inzwischen sind unsere Runden wieder länger und Cleo läuft meist wie früher vorneweg, entspannt ohne Leine.
Wir sind unendlich dankbar für Susannes  Therapie. Sie hat Cleo und auch uns geholfen, diese schwierige Phase durchzustehen.
Susanne N.  Emmendingen


Petra Müller Horsemanship Pferdetrainerin

Meine Vindvina, eine kleine Islandstute, die mich nun seit 14 Jahren begleitet.

Im Frühjahr 2021 bekam sie große Probleme. Starke Schmerzen quälten sie und führten zu einer Lahmheit. Nach einer Diagnose war klar, der Meniskus am rechten Knie und die lange Beugesehne am rechten Hinterbein waren nicht in Ordnung. Bei einer  langwierigen Behandlungsdauer hat Susanne begleitend mit ihrer energetischen Arbeit Vinchen geholfen, wieder gesund zu werden. Regelmäßig hat sie das Knie und das Sprunggelenk energetisch behandelt. Nach etwa 8 Wochen war Vinchen wieder fit und schmerzfrei.

 Ein großes Danke an Susanne von Vindvina und Petra    www.petra-mueller-pferdetrainer.de  


"Bei der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub 2021 war mein geliebtes Wellensittichweibchen schwer krank. Ich war beim Tierarzt und musste ihr ein Medikament geben und dann abwarten, ob sie es schafft. Ich habe dann zusätzlich eine mir bekannte Tierkommunikatorin angerufen, die mir Susanne empfohlen hat, weil sie eben zusätzlich energetische Heilbehandlungen macht. Susanne hat sich gleich Zeit genommen, obwohl es Wochenende war. Es ging zum einen darum, das Verdauungssystem durch die Heilbehandlung wieder ins Gleichgewicht zu bringen, auf der anderen Seite durch die Tierkommunikation die Trauer aufzulösen, die mein Tier seit dem Tod ihrer Partnerin immer noch nicht verdaut hatte. Diese Heilbehandlung wurde noch zweimal fortgesetzt, aber schon beim zweiten Mal hat mir Susanne versichert, dass sich das Problem aufgelöst hat und mein Tier nun noch bei mir und ihrem neuen Partner bleibt. Das hat meine Zuversicht sehr gestärkt, und es ist dann auch so eingetreten. Mir hat sehr gut gefallen, dass Susanne das Antibiotikum, das der Tierarzt verschrieben hat, nicht abgelehnt hat, man sich also nicht zwischen Schulmedizin und energetischer Heilbehandlung entscheiden musste. Außerdem habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Sie hat nicht nur mein Tier geheilt, sondern durch ihre Anteilnahme auch mich entlastet. Auch nach diesen Behandlungen standen wir noch in Kontakt, weil es ihr wichtig war zu wissen, wie es sich weiter entwickelt. Ich kann Susannes Arbeit nur weiter empfehlen und habe es auch schon getan. Und ich bin dankbar, dass ich sie für künftige Probleme bei meinen Tieren an meiner Seite weiß."

Beate H. Denzlingen



Christa Schätzle                               Elzach, März 2022

Vor über 10 Jahren bin ich über eine Freundin zur Tierkommunikation gekommen, habe dadurch die Welt mit anderen Augen kennen gelernt.
Immer wieder habe ich meine Hunde durch Tierkommunikation begleitet und Probleme (die ich sah und nicht verstand) mit deren Hilfe verstehen können.
Beispiel meine Hündin Bella
Bella habe ich mit 4 Monaten aus dem Tierschutz übernommen, sie wurde mit ihrer Mutter und einer Schwester ausgesetzt und ist in einer Pflegestelle gelandet.
Mein Mann hat sie in einer Zeitung entdeckt, wir haben uns sofort in sie verliebt. Aber wenn ich damals gewusst hätte, auf was ich mich einlasse – vielleicht hätte ich es mir anders überlegt.
Im Haus war Bella ruhig und sehr verschmust, aber draußen war sie nicht mehr zu erkennen. Sie war hektisch, teilweise panisch, kannte weder an der Leine gehen noch ganz normale Geräusche. Fasziniert war sie von Wildspuren, diese hat sie konsequent verfolgt und auch Wild gejagt. Sie hat mich so gefordert, dass ich manchmal weinend dastand und nicht mehr weiter wusste.
Mit „normalen Hundetraining“ kam ich bei ihr nicht weiter, da sie durch Druck nur noch hektischer wurde. Sie wollte alles richtig machen, wusste aber nicht wie sie ihre Energie einsetzen sollte.
Durch Tierkommunikation fand ich zu einem Hobby das ihre Jagdambitionen kanalisierte und im Mantrailing (Menschensuche) und in der Geruchsdifferenzierung haben wir gelernt als Team zu arbeiten.
Wir sind im Team zusammengewachsen, sie hat gelernt auf mich zu achten, mittlerweile kann sie meist frei laufen – ohne abzudüsen.
Zeigt sie ein Verhalten, das ich nicht deuten kann, nehme ich die Tierkommunikation  in Anspruch und lasse sie gleichzeitig mit Heilenergie behandeln. Dies genießt sie. Wir sind dadurch zu einem Team zusammengewachsen – in dem wir ohne Worte kommunizieren können.